Die Liebe und Verantwortung für das eigene Kind bleiben trotz Trennung ungebrochen. Wenn viele Kilometer zwischen den Wohnorten liegen, fordert der Alltag als Trennungsfamilie besonders viel Kraft, Logistik und Emotionen. Wie lässt sich trotz großer räumlicher Distanz eine tiefe, verlässliche Bindung zum eigenen Kind aufbauen und im Alltag lebendig halten? Und wie gelingt der Wandel von den ersten emotionalen Hürden hin zu einer gestärkten Rolle als Vater oder Mutter? Bei kindwärtswissen wir: Bindung darf weder am Geld, an der Distanz noch an Kommunikationshürden scheitern.
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Hinterherziehen fürs Kind - Chance oder illusion? (Teil 2)
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13 min
Wenn Kommunikation stockt - “Weniger ist mehr” (Teil 1)
„Die Kernbotschaft wäre: Weniger ist mehr. Kürzer schreiben, sachlich schreiben, seltener schreiben – und versuchen, über Dritte zu kommunizieren.“Was tun, wenn direkte Gespräche m…
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26 min
Vom Trennungsdrama zur Ausgeglichenheit
„Es ist nicht die Anzahl der Umgänge, es ist die Qualität. Das, was ich mit den Kindern tue, wenn sie bei mir sind – das zählt.“Vor verschlossenen Türen stehen und emotionale Konfl…
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15 min
400km Stabilität: Vatersein ab dem Kleinkindalter
„Unsere Paarebene existiert nun mal nicht mehr, aber die Elternebene wird auf ewig existieren. Schluckt auch mal Dinge runter – das Kind hat das Beste verdient.“Wie gelingt verläss…
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Wir sind “Team Du” - Als Trennungsfamilie zusammenwachsen
„Wir haben unserem Kind gesagt: Egal was passiert, wir sind beide ‚Team Du‘. Das war eine der wichtigsten Botschaften überhaupt.“800 Kilometer Distanz, regelmäßige Nachtfahrten im…